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PlayBook: Große Rückrufaktion

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Kaum vier Wochen nach dem groß angekündigten Start des Tablet-PC’s von Hersteller “Research In Motion”, musste die Firma wegen eines Software-Fehlers, tausend Geräte zurück rufen. Bei den Geräten wurde bei der ersten Benutzung die Software nicht richtig geladen. Das ist besonders peinlich, weil die Firma mit ihrem “PlayBook” vor allem Geschäftsleute ansprechen möchte. Dieses Modell hat einen WiFi-Zugang zum Internet, ist sehr leicht und lässt sich mit dem Blackberry verbinden, so dass es sich besonders gut für unterwegs eignet. Außerdem besitzt das “PlayBook” zwei Kameras und kann somit gut für Videokonferenzen genutzt werden und ist, im Gegensatz zum iPad für Adobe Flash Video-Software optimiert. Sehr viele Kunden waren aber nicht davon betroffen, da der Fehler bemerkt wurde, bevor die meisten der betroffenen Geräte verkauft worden waren. Research InMotion zieht jetzt die Tablets aus dem Handel zurück und ersetzt sie durch funktionierende Geräte.

Playbook in den Startlöchern

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Blackberry-Produzent RIM will jetzt dem iPad massiv Konkurrenz machen, wie das Unternehmen in diesen Tagen ankündigte. Am 19. April wird RIM ihren neuen Tablet-PC “PlayBook” auf den amerikanischen Markt bringen. Dieser ermöglicht über WiFi den Zugang zum Internet und kann mit dem Blackberry-Handy verbunden werden. Damit will das Unternehmen vor allem Geschäftsleute anlocken, zumal das PlayBook mit 17,8 Zentimeter-Bildschirm kleiner und damit handlicher, als das iPad ist. Außerdem sind zwei Kameras für Videokonferenzen integriert. Im Gegensatz zu dem iPad ist es auch mit Adobe Flash Video-Software kompatibel. Der Preis liegt mit 500 US-Dollar für 16 GB, 600 US-Dollar für 32 GB und 700 US-Dollar für 64 GB in etwa der selben Preislage, wie das neue iPad. Das hat jedoch den Vorteil der früheren Markteinführung und ist auch als Prestige-Objekt, worauf gerade Geschäftsleute Wert legen, noch immer etwas gefragter, als RIM.

PlayBook schneller als iPad

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Der PlayBook-Hersteller Research in Motion (RIM) zeigt mit einem YouTube-Video, dass das Tablet schneller Internetseiten öffnet als das iPad von Apple.

In dem Video liegen das iPad und das PlayBook nebeneinander auf einem Tisch. Man kann erkennen, wie eine Person mehrere Webseiten aufruft. Zudem zeigt sich, dass der Flash-Player von Adobe mit dem iPad nicht funktioniert, mit dem Playbook jedoch schon.

Deutlich unterschiedlich sind die Größen. Während das iPad mit 9,7 Zoll eine Standard-Größe hat, sieht das PlayBook vom RIM eher niedlich aus. Dieses bringt es nur auf 7 Zoll. Ob dieses Video dazu beiträgt, dass mögliche Tablet-PC-Käufer sich für das PlayBook entscheiden und gegen das iPad bleibt fraglich.

RIM bringt sein Gerät in den ersten Monaten des neuen Jahres heraus. Es wird unter 500 Dollar kosten. Bis das Gerät in Deutschland erhältlich ist, wird es jedoch noch länger dauern. Wahrscheinlich wird für Europa erst das zweite Quartal als Verkaufstermin angesetzt.

Playbook und iPad Speedtest im Video:

BlackBerry PlayBook vorgestellt

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Der neue Tablet-PC von Research in Motion (RIM) wurde am Montag von RIM-Präsident Mike Lazarisis auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco vorgestellt. Das PlayBook soll eine ernst zu nehmende Konkurrenz für iPad sein und ist vor allem für den professionellen Einsatz gedacht. So könnte es beispielsweise von Ärzten genutzt werden, die dadurch jederzeit auf umfangreichere Informationen über ihre Patienten zugreifen könnten. “Es ist der erste professionelle Tablet-PC der Welt.”, schwärmte Lazirisis. Es wiegt nur 400 Gramm, hat mit 17,8 Zentimetern ein etwas kleineres Touchscreen als der iPad und hat zwei Kameras integriert. In den USA soll das PlayBook ab Anfang des kommenden Jahres und in Europa ab Frühjahr verfügbar sein.

Kommt bald ein BlackPad von RIM?

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Der Hersteller des Blackberry-Smartphones Research in Motion (RIM) soll laut „Wall Street Journal“ an einem neuen Tablet-PC arbeiten. Das Gerücht erhärtet sich nun, denn RIM hat die Domain „Blackpad.com“ registrieren lassen. Das deutet darauf hin, dass RIM demnächst ein BlackPad herausbringen wird.

Das „Wall Street Journal“ berichtet davon, dass das BlackPad angeblich mit einer Kamera mit 5 Megapixel und einem internen Vier-Gigabyte-Speicher ausgestattet sein soll. Die frühzeitige Domainregistrierung könnte bedeuten, dass bereits in diesem Jahr ein weiterer Konkurrent zu Apples iPad auf den Markt kommt. Wir können gespannt sein, wie der Preis für das Gerät aussehen wird und ob es dann auch eine echte Alternative darstellt.

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