Toshiba
Neues Tablet von Toshiba – AT200
0Auf der IFA, der größten Elektronikmesse Deutschlands, stellte die Firma Toshiba ihren neuen Tablet-Computer vor. Der AT200 ist mit 7,7 Millimetern das dünnste Modell, mit einem Android 3.2. Betriebssystem. Auch das Gewicht kann sich mit 558 Gramm durchaus mit den Besten messen. Der PC hat ein 10,1 Zoll großes LCD-Display, mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Als Prozessor wird der 1.2 GHz Dual-Core des Typ Omap 4430 genutzt. Er hat 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte interne Speicherkapazität. Integriert sind außerdem zwei Kameras mit 5 Megapixel Auflösung, bzw. 2 Megapixeln für Videokonferenzen. USB, HDMI und MicroSD ist ebenfalls vorhanden. Das Akku soll rund 8 Stunden halten. Die Markteinführung ist für diesen Herbst geplant. Ein Preis wurde bei der Vorstellung aber noch nicht genannt.
Toshiba AT200 im Video:
Toshiba Folio 100 auf IFA vorgestellt
0Toshiba hat jetzt auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin ihr neues Tegra-Tablet vorgestellt. Tablet Folio 100 soll im November für 429 Euro, der Preis für die Basisversion, auch auf den deutschen Markt kommen. Toshiba setzt auf Android 2.2 als Betriebssystem. Die Hardware wird von einem Tegra 2-Chipsatz, mit einer Taktrate von einem Gigahertz angetrieben, dass die Firma Nvidia entwickelt hat. Der 10,1 Zoll große Touchscreen, hat eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Das gleiche gilt für die HD-Videos, die auch auf Fernseher oder Beamer abgespielt werden können. Ein Speicher mit 16 Gigabyte lässt sich durch MMC-Speicherkarten auf 48 Gigabyte erweitern. Auch für unterwegs ist der Tablet Folio 100 gut geeignet, da der Akku bis zu sieben Stunden Laufzeit verspricht. Bluetooth 2.1 und Kopfhöranschluss runden das Paket ab. Das um ein 3G-Modul erweiterte Folio 100 3G kommt erst im nächsten Jahr und wird bei 529 Euro liegen.
Neue Fotos vom Smart Pad von Toshiba
1Das im Juli erstmals gezeigte Smart Pad von Toshiba, soll schon bald in die Geschäfte kommen. Auf der offiziellen Website NotebookItalia, werden jetzt neue Produktfotos des Smart Pad gezeigt. Dazu gibt es ausführliche Details über die technische Ausstattung des Gerätes. Der Tablet-PC läuft mit dem Android-Betriebssystem, hat einen Tegra 2-Chipsatz, der für eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit sorgt und verfügt über eine Kamera für die Bildtelefonie. Außerdem sind zwei USB-Anschlüsse, ein Kartenleser und ein HDMI-Ausgang enthalten. Das genaue Datum, ab dem der Smart Pad erhältlich ist, wurde bisher verschwiegen. Doch Toshiba ist nicht die einzige Firma, die noch in diesem Herbst einen neuen Tablet-PC heraus zu bringen gedenkt. Auch WePad GmbH, einer Tochterfirma von Neofonie plant für den September den Start des Verkaufs ihres WeTab. Am dritten September soll es auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) vorgestellt werden. Als Betriebssystem wird dafür das von Intel und Nokia entwickelte Meego genutzt. Gekauft werden kann es ab September ausschließlich in Deutschland. Vorbestellungen dafür werden bereits jetzt von Media-Markt angenommen. Diese dürften aber vor der offiziellen Vorstellung am 3. September noch nicht umfangreich sein. Bis zum Oktober werden sicher auch die Neuentwicklungen aller anderen Tablet-PC-Hersteller im Handel erhältlich sein, da jedes Unternehmen bestrebt ist, von dem erwarteten Ansturm der Weihnachtseinkäufe zu profitieren.
Nun auch Toshiba mit Tablet-PC
0Im Herbst zwischen September und Oktober wird nun auch Toshiba seinen ersten Tablet-PC heraus bringen. Er beinhaltet einen Tegra-2-Chipsatz und das Android-Betriebssystem. Erste Informationen darüber gaben Informanten des Herstellers dem taiwanische Branchenportal Digitimes. Demnach soll das Display eine Größe von 10 Zoll haben, wodurch es etwas größer und besser bedienbar wäre als das iPad. Auf 40.000 bis 50.000 Verkäufe noch in diesem Jahr, hofft Toshiba. Angekündigt hatte das Unternehmen allerdings schon im April die Fertigstellung und Vermarktung mehrerer Tablet-PCs im Laufe des Jahres. Doch so einfach wie ursprünglich geplant, scheint es auch für den Elektogiganten nicht zu sein. Zeigen konnte das Unternehmen bisher nur den Libretto W 100, der nur in sehr geringer Zahl verkauft werden konnte. Ob sie mit dem neuen Gerät mehr Erfolg haben werden, muss sich erst noch zeigen.





