HP
CyanogenMod 9: Informationen und Unterstützung von HP
1Steve Kondik aka Cyanogen persönlich hat gestern Informationen zum Fortschritt der Custom Rom CyanogenMod 9 auf ihrer Homepage gepostet. Der Auslieferungstermin der neuen Version 9 wird wohl doch länger dauern, als ursprünglich angenommen wurde. Mit Android 4.0 ICS gab es so viele große grafische Veränderung, dass die meisten Geräte nun verbesserte und aktualisierte Grafiktreiber benötigen. Diese stehen in der Regel nicht nicht quelloffen zur Verfügung und müssen erst vom jeweiligen Smartphone-Hersteller freigegeben werden. Dadurch ist es für das CyanogenMod Team momentan schwierig einige Unterfunktionen und –Systeme wie etwa die Kamera zum Laufen zu bringen. (weiterlesen …)
Android 4.0 für Amazon Kindle Fire und HP Touchpad
4Die Geschichte der beiden Geräte ist sicherlich sehr unterschiedlich. Während das Kindle Fire ein guter Erfolg ist, konnte das HP Touchpad die Erwartungen nicht erfüllen. Auch die Betriebssysteme der beiden Tablets unterscheiden sich – auf Amazons Tablet läuft eine stark angepasste Android Version und das Touchpad nutzt das hauseigene webOS, das im September zur Open Source Software wird. Nun erhalten die beiden Tablets eine Gemeinsamkeit. Für beide Geräte wird momentan eine Custom Rom mit Android 4.0 entwickelt. Das bekannte CyanogenMod Team werkelt zur Zeit an der ICS Portierung für diese Tablets. (weiterlesen …)
HP macht nun doch weiter?
0Erst vor knapp zwei Wochen hat Hewlett Packard angekündigt, die Produktion der Tablets und Smartphones komplett einstellen zu wollen. Die noch auf dem Markt befindlichen Geräte wurden zu einem Schleuderpreis verkauft. Jetzt hat HP auf seinem Webportal angekündigt, noch eine weitere Charge des Tablets produzieren zu wollen. Als Grund gab HP die “überwältigende Reaktion” der Kunden an. Entweder die Gewinnspanne der von HP angebotenen Tablets wurde bisher unterschätzt, oder, wie Experten vermuten, HP versucht damit das Betriebssystem WebOS bekannter und attraktiver für Käufer zu machen. Steigt die Benutzerzahl von WebOS durch den Massenverkauf billiger Tablet-PC, dann steigt auch dessen Atraktivität für potentielle WebOS-Kunden und für Entwickler. HP könnte langfristig durch den Vertrieb eines gern genutzten Betriebssystems verdienen. Von ehemals rund 400 Euro auf 99 Euro senkte HP die Tablet-Preise. Die Smartphones HP Pre3 und HP Veer, werden inzwischen für 79 Euro (Pre3), beziehungsweise für 59 Euro (Veer) angeboten. Das der gefeierte Apple-Chef Steve Jobs, kurz nach der offiziellen Beendung der Tablet-Produktion durch HP, seinen endgültigen Rückzug angekündigt hat, dürfte die Entscheidung des Konzerns, noch nicht die ganze Produktion der HP-Tablets einzustellen auch ein wenig beeinflusst haben.
Preissturz der HP-Tablets löst riesigen Ansturm aus
1Der von einem Tag auf den anderen beschlossene und umgesetzte Preissturz der HP-Tablets, hat einen solchen Ansturm auf die Webseite von Hewlett-Packards ausgelöst, dass die Homepage zusammen brach. Der Ausverkauf betrifft alle Tablet-PCs und Smartphones der Firma und der Rabatt liegt bei durchschnittlich 75 Prozent – ein Schnäppchen, dass sich trotz der noch ungeklärten Regelung über die notwendige Kundenbetreuung, nur wenige technikbegeisterte Kunden entgehen lassen. 99 Euro, bzw. 129 Euro bei doppelter GB-Leistung, kosten ab sofort die beiden Tablets der Firma. Selbst bei den älteren Kunden zeigt sich das Unternehmen kulant und versprach allen Käufern die kurz vor der Preissenkung ihr Tablet oder Smartphone erstanden haben, den Rabatt nachträglich zu gewähren. Als Grund für die Schließung der Tablet- und Smartphone-Abteilung von HP, gab der Sprecher der Firma an, dass die Verkaufszahlen, im Verhältnis zum finanziellen Aufwand, “enttäuschend” gewesen wären, da die Konkurrenz durch Apple einfach zu stark war. “Zur Klärung aller Fragen, die sich mit Blick auf die Einstellung der mobilen Geräte ergeben, werden wir in den nächsten Tagen und Wochen mit allen Beteiligten sprechen, mit Vertriebspartnern und Kunden”, beruhigt der Deutschland-Chef, Volker Smid, die Kunden.
HP: Tablet zum Schleuderpreis
1Nach der Ankündigung von Hewlett Packard, sein Geschäft mit Tablet und Smartphones einzustellen, beginnt das Unternehmen bereits mit dem Ausverkauf der noch auf Lager befindlichen Ware. So bietet HP seine beiden 9,7 Zoll-Tablets für einen Spottpreis an. Die Tablets sind ausgestattet mit einem HP-Betriebssystem und einem Dualcore-Prozessor mit 1,2 GH. Die 18-GB-Version kostet nur noch 99 Euro. Wer 30 Euro mehr investiert bekommt die 32-GB-Version. Die ursprünglichen Preise betrugen 479 Euro und 579 Euro. Wer noch kein Tablet hat und bisher schwankt, ob er sich ein solches anschaffen will, sollte hier zugreifen – Gute Leistung für wenig Geld.
HP steigt aus Tablet-Markt aus
0Wie Hewlett Packard (HP) jetzt bekannt gab, will der US-amerikanische PC-Hersteller, trotz des anhaltenden Booms, seine Geschäfte mit Tablet-PC’s und Smartphones komplett einstellen. Derzeit plant die Firma den Verkauf des Tablet-PC-Geschäftes. Erst vor zwei Jahren hatte Hewlett Packard das Smartphone-Unternehmen “Palm” für 1,8 Milliarden US-Dollar gekauft. Glücklich wurde HP damit jedoch nicht. Zwar erzielt das Unternehmen mit dem Computer-Geschäft die meisten Umsätze, doch diese werden zu einem Großteil von den Kosten aufgefressen. Dadurch wirft der Bereich, trotz guter Umsatzzahlen, den geringsten Gewinn ab. Inzwischen profiliert sich die Firma verstärkt als Dienstleister für andere Unternehmen, um seine Abhängigkeit vom PC-Geschäftsbereich zu verringern. Gerüchte, dass HP das gesamte Computergeschäft verkaufen wolle, wies ein Untenehmenssprecher jedoch kategorisch zurück.







