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Kindle Fire: 9 Zoll Version und ein neues 7 Zoll Tablet
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Das bisher erhältliche 7 Zoll Tablet Kindle Fire wird von Amazon zu einem Kampfpreis von 199$ angeboten. Auf Amazons Tablet läuft dabei eine stark angepasste Android Version, die nur Zugriff auf Amazons eigenen Market erlaubt. Mit diesen Inhalten vor allem den E-Books verdient Amazon sein Geld. So erzeugt jedes verkaufte Kindle Fire im Schnitt 136 Dollar Folgeumsatz. Diesen Erfolg will Amazon laut dem Branchenportal All Things D nun ausnutzen und ein neues 9 Zoll Modell sowie eine überarbeitete Version des Original-Fire in der zweiten Jahreshälfte 2012 präsentieren. (weiterlesen …)
Android 4.0 für Amazon Kindle Fire und HP Touchpad
4Die Geschichte der beiden Geräte ist sicherlich sehr unterschiedlich. Während das Kindle Fire ein guter Erfolg ist, konnte das HP Touchpad die Erwartungen nicht erfüllen. Auch die Betriebssysteme der beiden Tablets unterscheiden sich – auf Amazons Tablet läuft eine stark angepasste Android Version und das Touchpad nutzt das hauseigene webOS, das im September zur Open Source Software wird. Nun erhalten die beiden Tablets eine Gemeinsamkeit. Für beide Geräte wird momentan eine Custom Rom mit Android 4.0 entwickelt. Das bekannte CyanogenMod Team werkelt zur Zeit an der ICS Portierung für diese Tablets. (weiterlesen …)
Amazon erfolgreich mit Tablet-Strategie
0Nach bisherigen Zählungen ist das neue Amazon Kindle Fire im vierten Quartal dieses Jahres eines der meist verkauften Tablet-PCs. Nach Analysen des IHS, belegt das Kindle Fire den zweiten Platz im Vergleich mit der Konkurrenz. Damit erhält Amazon im Segment der Tablet-PCs einen Marktanteil von 13,8 Prozent und liegt somit deutlich vor dem Konkurrenten Samsung, der es vermutlich nur auf unter fünf Prozent schaffen wird. Unangefochtener “Sieger” des Vergleichs bleibt aber weiterhin das iPad von Apple. Mehr als 65 Prozent des gesamten Tablet-Marktanteils fallen auch im vierten Quartal auf Apple-Produkte. Trotzdem kann Amazon mit dem großen Erfolg seines ersten “richtigen” Tablets zufrieden sein. Trotz einiger Schwächen hat sich das Kindle Fire zu einem ernsthaften Konkurrenten für das iPad und andere Tablet-PC’s entwickelt. Dafür ist in erster Linie sein günstiger Preis verantwortlich. Um schnell hohe Marktanteile zu erzielen, verkauft Amazon das Tablet für den Herstellungspreis und hofft, durch den Verkauf von Tablet-Apps und E-Books später Gewinne zu erzielen. Auch der IHS sieht die neue Konkurrenz positiv. So schreibt IHS-Manager Rhoda Alexander, dass zwei Jahre nach dem ersten iPad “ein Mitbewerber endlich eine Alternative entwickelt [hat], bei der es so scheint, als sei genügend von Apples Geheim-Rezept enthalten, um erfolgreich zu sein”. Durch den Erfolg des günstigen Amazon-Tablets wird jetzt eine allgemeine Senkung der Tablet-Preise erwartet. Das Kindle Fire wird aktuell für 199 US-Dollar verkauft, während das günstigste iPad-Modell noch bei knapp 500 US-Dollar liegt.
Amazon verus Apple
0Das Verkaufsportal Amazon will weiterhin Apple Konkurrenz machen. Nachdem mit dem ersten Amazon-Tablet, dem Kindle Fire, eine preiswerte Alternative zum iPad von Amazon auf den Markt kam, plant das Unternehmen jetzt ein eigenes Smartphone zu entwickeln. Dies wurde aufgrund von Notizen der Bank Citigroup bekannt. Das Smartphone von Amazon soll demnach bereits Ende des nächsten Jahres auf den Markt kommen. Dabei plant Amazon eine ähnliche Verkaufsstrategie, wie beim Kindle Fire. Dieses wirft kaum Gewinn ab. Das Kindle Fire wird für 199 US-Dollar verkauft, während die Produktionskosten auf 202 US-Dollar geschätzt werden. Amazon hofft dadurch auf eine weite Verbreitung des Gerätes. Gewinn will das Unternehmen anschließend durch Software erzielen, die speziell für das Kindle Fire geschrieben wird. Ähnliches ist für das Smartphone geplant. Dieses soll für den Herstellungspreis von 150 bis 170 US-Dollar verkauft werden und sich durch das Angebot an verschiedenen Apps bezahlt machen. Durch diese Verkaufsstrategie hofft Amazon außerdem, dem Marktführer Apple schnell hohe Marktanteile abtrotzen zu können. Bisher scheinen die Pläne aufzugehen. Obwohl Amazon erst vor einer Woche mit der Auslieferung der Tablet-PCs begonnen hat, rechnen Analysten schon mit rund 6 Millionen verkauften Geräten in diesem Jahr.
Kindle Fire im Handel
2Einen Tag früher als angekündigt, begann der Online-Händler Amazon bereits am Montag den 14. September mit der Auslieferung der bestellten Tablet-PCs “Kindle Fire“. Amazon hofft mit diesem ersten eigenen Tablet auf einen großen Erfolg. Zwar kann sich das “Kindle Fire” nicht ganz mit der Ausstattung des Apple-iPad messen, dafür ist jedoch der Preis extrem günstig und für Geringverdiener attraktiv. Mit 199 US-Dollar kostet das Amazon-Tablet nur halb so viel, wie das iPad. Bereits jetzt feierte der Vizechef von Amazon Kindle, Dave Limp, das neue “Kindle Fire” als “Bestseller”. Er prognostizierte, dass Amazon, aufgrund der hohen und wachsenden Nachfrage, etliche Millionen Geräte mehr bauen werde, als vorab geplant. Technologieexperten der Branche sind geteilter Meinung über den tatsächlich zu erwartenden Erfolg des Produkts. Während viele von ihnen die Preisstrategie als erfolgreich loben, kritisieren andere die mangelhafte Qualität des “Kindle Fire”, im Vergleich mit den Apple-Geräten. Entscheidend für den Erfolg wird sein, was den Kunden wichtiger ist.
Kindle Fire wird zum Herstellungspreis verkauft
0Das hochgelobte Kindle Fire lässt erst einmal die Gewinne von Amazon stark einbrechen. Im dritten Quartal dieses Jahres verdiente Amazon mit circa 63 Millionen Dollar (45 Millionen Euro), fast 73 Prozent weniger, als im Vorjahresquartal, obwohl der Umsatz zeitgleich um 44 Prozent, auf 10,88 Milliarden Dollar stieg. Als Grund gibt der Konzern die Entwicklung und den Verkauf des Kindle Fire an, das nur für 200 Dollar verkauft wird. Auch der Preis für des E-Book-Lesegerät Kindle, wurden durch Amazon weiter gesenkt. Wie aus einem Interview mit dem Finanzvorstand Tom Szukutak hervor geht, macht Amazon damit nicht nur keinen Gewinn, sondern zahlt sogar drauf. Das Kindle-Lesegerät und das Tablet Kindle Fire, sollen sich langfristig, durch den Kauf von E-Books, für die beide Geräte vorrangig konstruiert worden sind, rentieren. Amazon plant den größeren Gewinn durch den späteren Verkauf von Büchern, Musik und Videos. Trotz der recht guten Gewinnaussichten, brach die Amazon-Aktie um insgesamt 16,8 Prozent ein.






